→ Macht nach Foucault
→ Körper nach Foucault
Einer der wichtigsten Philosophen des Poststrukturalismus
Viele Ideen zur Macht und Unterdrückung. → Wissen als Macht
→ Kliniken nach Foucault
Kritisiert die Idee der Philosophie als im Elfenbeinturm stehend.
Kritisiert einen positivistischen Geschichtsbegriff: Die Analyse und Aufsammlung von Daten
→ Die Mehrheit der Menschen tauchen in historischen Records nicht auf. Durch Aufsammeln von Daten bleiben sie unsichtbar.
→ Umgang mit Wissenslücken
Geschichte
- Die Ordnung der Dinge (über den Menschen und Arten des Denkens) als Gegenposition zu Sartre's "Das Sein und Das Nichts"
- Die Geburt der Klinik: Ärtze als die ersten, die den Menschen in seine Einzelteine zerlegen → Tod als großer Analytiker
- In den 70er Jahren wird Macht sehr wichtig für Ihn. Kritik an der Idee der zentralen staatlichen Macht: Es ist ein Geflecht über den gesamten Gesellschaftskörper. → Gesellschaft der Disziplinarisierung
Arbeit, Leben und Sprache
in Die Ordnung der Dinge herausgearbeitet: An der Schwelle um 1800 – mit dem Ende der klassischen Formation der Wissenschaften – treten (in den bei Foucault exemplarisch untersuchten drei Disziplinen der ›Analyse der Reichtümer‹, der ›Naturgeschichte‹ und der ›Allgemeinen Grammatik‹) die Konzepte ›Arbeit‹, ›Leben‹ und ›Sprache‹ in den Vordergrund. Der dynamische Begriff ›Leben‹ ist dabei integrierend für den Diskurs der modernen Biologie (vgl. OD 307 ff.),